Nürnbergs Attraktionen in einem Kirchenfenster: Kaiserburg, Hauptmarkt, St. Sebaldus und St. Lorenz
Nürnbergs Attraktionen in einem Kirchenfenster: Kaiserburg, Hauptmarkt, St. Sebaldus und St. Lorenz. *Symbolbild KI-Generiert

Nürnberg Sehenswürdigkeiten: Kaiserburg, Altstadt & die besten Tipps

·1989 Wörter·10 min
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Überblick: Nürnberg Sehenswürdigkeiten
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Kurzfassung: Nürnbergs Sehenswürdigkeiten verbinden mittelalterliche Altstadt, Weltklasse-Museen und bedeutende Erinnerungsorte auf engstem Raum. Dieser Guide zeigt dir die wichtigsten Orte, alle Eintrittspreise und die beste Route für 1 Tag oder ein Wochenende.

Nürnberg gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands, und das spürst du auf Schritt und Tritt. Die Kaiserburg thront über einer kompakten Altstadt, die trotz starker Kriegszerstörung und behutsamen Wiederaufbaus ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt hat. Überall trifft fränkischer Sandstein auf Fachwerk, Kirchtürme und die Pegnitz, die sich durch das Stadtbild schlängelt.

Dieser Guide nimmt dich durch alle wichtigen Nürnberg Sehenswürdigkeiten: mit genauen Eintrittspreisen, Öffnungszeiten, einer erprobten 1-Tages-Route und Tipps für Familien, Wochenendbesucher und den Advent. Am Ende weißt du genau, was du einplanen musst und was du auch ohne Zeitdruck entspannt unterbringen kannst.

Auf einen Blick
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  • Kaiserburg Eintritt: Kombiticket ab 10 € (Erw.), Kinder unter 18 kostenlos
  • Kaiserburg Öffnungszeiten: April–September täglich 9–18 Uhr; Oktober–März 10–16 Uhr
  • Anreise: Nürnberg Hbf (ICE-Halt), Altstadt in 10 Minuten zu Fuß erreichbar
  • Empfohlene Dauer: 1 Tag für die Highlights, 2 Tage für Museen und Umland
  • NürnbergCard: 3-Tages-Karte ab 33 € (ÖPNV + Eintritt in über 30 Museen)
  • Christkindlesmarkt: Ende November bis 24. Dezember, täglich ab 10 Uhr, Eintritt frei

Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Nürnberg?
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Die wichtigsten Nürnberg Sehenswürdigkeiten liegen alle fußläufig in der mittelalterlichen Altstadt und lassen sich gut an einem Tag kombinieren. Von der Kaiserburg bis zum Hauptmarkt sind es nur wenige hundert Meter, und selbst das Germanische Nationalmuseum erreichst du in zehn Minuten zu Fuß. Was die Altstadt so besonders macht: Du läufst nicht einfach eine Touristenroute ab, sondern entdeckst bei jedem Abbiegen eine neue Perspektive.

1. Kaiserburg — das Wahrzeichen über der Altstadt
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Die Kaiserburg ist das unbestrittene Wahrzeichen Nürnbergs und bietet vom Sinwellturm den besten Überblick über die Altstadt, die Pegnitz und bei klarem Wetter bis in die Fränkische Alb. Das Kombiticket (10 € für Erwachsene, Kinder unter 18 kostenlos) umfasst Burgmuseum, Palas und Sinwellturm. Unser Tipp: Komm vor 9 Uhr, wenn die Gassen rund um das Tiergärtnertor noch leer sind und das Licht am schönsten ist.

Blick von der Kaiserburg über die Nürnberger Altstadt mit roten Dächern und Pegnitz
Von der Kaiserburg hast du den besten Überblick über Nürnbergs Altstadt.

2. Hauptmarkt, Frauenkirche und Schöner Brunnen
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Der Hauptmarkt ist das touristische Herzstück Nürnbergs und der Ort, den die meisten Besucher als erstes Bild der Stadt im Kopf haben. Die Frauenkirche (erbaut 1350–1358) mit dem bekannten Männleinlaufen um 12 Uhr und der Schöne Brunnen mit seinem Wunschring prägen den Platz. Morgens früh oder am späten Abend entfaltet er eine ganz andere Ruhe als mittags im vollen Trubel.

Hauptmarkt Nürnberg mit Frauenkirche und Schönem Brunnen im Sonnenlicht
Der Hauptmarkt mit Frauenkirche und Schönem Brunnen ist das touristische Herzstück Nürnbergs. *Symbolbild KI-Generiert

3. Germanisches Nationalmuseum
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Das Germanische Nationalmuseum ist das größte kulturhistorische Museum des deutschen Sprachraums und zeigt auf über 22.000 Quadratmetern alles von Dürer-Originalen bis zu zeitgenössischer Kunst. Der Eintritt kostet 8 € für Erwachsene; mittwochs nachmittags ist der Eintritt frei, donnerstags hat das Museum bis 21 Uhr geöffnet. Direkt davor verläuft die Straße der Menschenrechte, die du kostenlos und jederzeit erkunden kannst. Weitere Informationen findest du auf der Website des Germanischen Nationalmuseums .

4. St. Sebaldus-Kirche und St. Lorenz-Kirche
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St. Sebaldus ist die älteste Stadtkirche Nürnbergs (13. Jahrhundert) und beherbergt das prächtige Sebaldusgrab, an dem Peter Vischer und Veit Stoß arbeiteten. St. Lorenz beeindruckt mit dem spätgotischen Engelsgruß von Veit Stoß sowie dem mächtigen Adam-Kraft-Sakramentshaus. Beide Kirchen sind kostenlos zugänglich und täglich geöffnet.

5. Weißgerbergasse, Henkersteg und Weinstadel
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Die Weißgerbergasse ist die schönste Fachwerkstraße der Altstadt und liefert genau das Bild, das viele von einer fränkischen Stadt im Kopf haben. Wer ein paar Schritte weitergeht, erreicht den Henkersteg über die Pegnitz und den mittelalterlichen Weinstadel mit dem Spiegelturm dahinter: eine der fotogensten Ecken in ganz Franken. Am besten besuchst du diese Ecke am späten Nachmittag, wenn das warme Licht auf den Sandstein fällt.

6. Albrecht-Dürer-Haus
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Das spätgotische Stadthaus am Tiergärtnertor war das Wohnhaus des berühmtesten Sohns der Stadt und ist heute eines der lebendigsten Stadtmuseen Nürnbergs. Eine Dürer-Darstellerin führt durch das Haus und erklärt Leben und Werk des Künstlers auf anschauliche Weise. Der Eintritt beträgt 6 € für Erwachsene, und das Haus ist auch für Menschen lohnenswert, die sich sonst wenig aus Kunst machen.

7. Stadtmauer und Handwerkerhof
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Nürnbergs Stadtmauer gehört zu den vollständigsten erhaltenen Wehranlagen Deutschlands, mit über 5 km Umfang und zahlreichen begehbaren Türmen. Direkt am Königstor liegt der Handwerkerhof: touristisch geprägt, aber als erster Anlaufpunkt vom Bahnhof aus sehr praktisch. Wer mit dem Zug anreist, startet hier entspannt in die Altstadt.


Was kostet der Besuch der Nürnberger Sehenswürdigkeiten?
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Nürnbergs Highlights haben sehr unterschiedliche Preise, und viele der schönsten Orte sind völlig gratis. Wer mehrere Museen besuchen möchte, fährt mit der NürnbergCard (ab 38 € für 2 Tage, inklusive ÖPNV und Eintritt in über 30 Museen) deutlich günstiger als mit Einzeltickets. Alle aktuellen Informationen zur Karte findest du direkt auf der offiziellen Tourismusseite Nürnberg .

SehenswürdigkeitEintritt ErwachseneÖffnungszeitenBesonderheiten
Kaiserburgab 10 €April–Sept: tägl. 9–18 Uhr / Okt–März: 10–16 UhrBurggarten und Maria Sibylla Merian-Garten kostenlos zugänglich
Germanisches Nationalmuseum10 €Di–So 10–18 Uhr, Mi 10–20 Uhr, Mo geschlossenMittwochs ab 17.30 Uhr Eintritt frei
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände7,5 €tägl. 9–18 Uhr
Albrecht-Dürer-Haus7,5 €Di–Fr 10–17 Uhr, Sa/So 10–18 Uhr
Spielzeugmuseum7,5 €Di–Fr 10–17 Uhr, Sa/So 10–18 Uhr
DB Museum9 €Mi–Fr 9–17 Uhr, Sa/So/Feiertage 10–18 Uhr, Mo/Di geschlossen
St. Sebaldus & St. Lorenzkostenlostägl. zugänglich
Altstadt / Weißgerbergassekostenlosjederzeit
ChristkindlesmarktkostenlosEnde Nov–24. Dez

Lohnt sich ein Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände?
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Das Dokumentationszentrum am ehemaligen Reichsparteitagsgelände ist der wichtigste NS-Gedenkort Deutschlands und ein Pflicht-Stopp für alle, die Nürnbergs Geschichte wirklich verstehen wollen. Das Gelände mit dem Zeppelinfeld war der Schauplatz der gigantischen NSDAP-Parteitage der 1930er-Jahre, und die Ausstellung im unvollendet gebliebenen Kongressgebäude zeigt eindrücklich, wie Massenpropaganda und Machtinszenierung funktionierten.

Der Eintritt kostet 7,5 €, und du solltest mindestens zwei Stunden einplanen. Das Gelände liegt etwa 4 km vom Stadtzentrum entfernt, ist aber gut mit dem Bus erreichbar (Linie 36, Haltestelle Doku-Zentrum). Im Zusammenhang mit dem Dokumentationszentrum lohnt auch ein Abstecher ins Memorium Nürnberger Prozesse, das die Geschichte der Nürnberger Prozesse von 1945/46 dokumentiert.

Dokumentationszentrum am Reichsparteitagsgelände Nürnberg, modernes Ausstellungsgebäude
Das Dokumentationszentrum am Reichsparteitagsgelände erklärt die NS-Geschichte eindrücklich und kritisch.

Nürnberg an einem Tag: Die beste Route für Erstbesucher
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Mit der richtigen Reihenfolge schaffst du die wichtigsten Nürnberg Sehenswürdigkeiten locker an einem Tag, ohne Wege doppelt zu laufen. Die Route führt von der Burg bergab durch das historische Burgviertel bis zum Hauptmarkt und endet an der Stadtmauer, die genau dort liegt, wo die meisten Besucher mit dem Zug ankommen.

  1. Früh starten an der Kaiserburg (Tipp: vor 9 Uhr für freie Gassen und bestes Licht)
  2. Durch das Burgviertel hinunter zum Albrecht-Dürer-Haus am Tiergärtnertor
  3. Weiter zur Weißgerbergasse und zum Henkersteg über die Pegnitz
  4. Zum Hauptmarkt mit Frauenkirche und Schönem Brunnen
  5. Mittagspause: fränkische Küche in der Altstadt (mehr Empfehlungen in unserem Guide zur fränkischen Kulinarik in Nürnberg )
  6. Nachmittags: Germanisches Nationalmuseum (ganze Sammlung) oder St. Lorenz (kostenlos)
  7. Abschluss am Handwerkerhof mit Blick auf die mittelalterliche Stadtmauer

Diese Route ist etwa 4–5 km zu Fuß. Ohne Museumsbesuch brauchst du rund 3–4 Stunden, mit Kaiserburg und einem Museum eher 6–7 Stunden. Ein Hotel direkt in der Altstadt macht die Route noch entspannter: mehr dazu im Guide zu Hotels in Nürnberg .

Wer die Altstadt lieber mit einem lokalen Guide erkunden möchte, findet hier passende Stadtführungen und Touren:


Nürnberg am Wochenende: Was lohnt sich zusätzlich?
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Mit zwei Tagen hast du genug Zeit, neben der Altstadt auch das Dokumentationszentrum, ruhigere Viertel und mindestens ein großes Museum in aller Ruhe zu erkunden. Der zweite Tag eignet sich besonders gut für Dinge, die an einem einzelnen Tag zu kurz kommen.

  • Frühmorgendlicher Spaziergang durch die leere Altstadt, bevor die Tagesgäste da sind
  • Halber Tag am Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände (Bus 36, ca. 45 Minuten Fahrzeit hin und zurück)
  • Ruhigere Viertel jenseits der klassischen Route: St. Johannis-Friedhof mit historischen Epitaphen, Gostenhof und Maxfeld
  • Kleiner Ausflug ins Umland der fränkischen Metropole

Für Wanderungen rund um die Stadt schau in unseren Guide zu Wandern rund um Nürnberg . Wer ein verlängertes Wochenende mit mehreren fränkischen Städten verbinden möchte, findet Inspiration im Artikel zu den historischen Perlen Frankens .

Was gibt es in Nürnberg für Kinder zu erleben?
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Nürnberg ist mit Kindern überraschend abwechslungsreich, besonders die Mischung aus Mitmach-Museum, Zoo und Freigelände macht die Stadt zum echten Familienziel. Diese vier Highlights sind besonders empfehlenswert:

  • Spielzeugmuseum (Eintritt 7,5 €): interaktive Bereiche, wechselnde Lego-Sonderausstellungen und eine der umfangreichsten Spielzeugsammlungen weltweit
  • DB Museum (Eintritt 9 €): historische Dampflokomotiven, große Modellbahnanlage und ein eigener Kinderbereich
  • Tiergarten Nürnberg (ca. 3 km vom Zentrum): einer der ältesten Zoos Deutschlands mit großem Freigelände
  • Spielplatz am Tiergärtnertor (kostenlos): direkt unterhalb der Kaiserburg, mit mittelalterlicher Kulisse

Für Regentage mit Kindern gibt es noch viele weitere Ideen in unserem Artikel zu Indoor-Zielen für Familien in Franken .


Was kann man in Nürnberg kostenlos besichtigen?
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Nürnbergs schönste Seiten musst du nicht bezahlen. Ein großer Teil der Highlights ist komplett gratis zugänglich, und selbst wer kein Museumsticket kauft, erlebt eine der faszinierendsten Altstädte Deutschlands.

  • Altstadt und Weißgerbergasse: Einfach schlendern, kein Eintritt nötig; die Fachwerkhäuser und Sandsteinbauten sind das Erlebnis.
  • Henkersteg und Weinstadel: Das beste Fotomotiv der Stadt ist jederzeit zugänglich und kostet nichts.
  • Stadtmauer: Über 5 km Umfang mit vielen Abschnitten, die du zu Fuß erkunden kannst; viele Türme sind von außen gut sichtbar.
  • Hauptmarkt und Schöner Brunnen: Der Platz ist immer zugänglich; den Wunschring am Brunnen zu drehen ist natürlich kostenlos.
  • Außenbereich der Kaiserburg: Der Burggarten mit dem Panoramablick über die Altstadt kostet keinen Eintritt.
  • St. Sebaldus und St. Lorenz: Beide Stadtkirchen sind täglich geöffnet und kostenlos besuchbar.
  • Straße der Menschenrechte: Das Kunstprojekt vor dem Germanischen Nationalmuseum ist jederzeit und ohne Eintritt zugänglich.

Nürnberg im Advent: Der Christkindlesmarkt
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Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist einer der bekanntesten Weihnachtsmärkte der Welt und das saisonale Highlight der Stadt schlechthin. Er findet jedes Jahr von Ende November bis zum 24. Dezember auf dem Hauptmarkt statt, täglich ab 10 Uhr, und der Eintritt ist kostenlos. Typische Mitbringsel sind Zwetschgenmännle, Lebkuchen in allen Variationen und der fränkische Glühwein aus der Tasse, die du als Andenken mitnehmen kannst.

Unser Tipp: Besuche den Markt unter der Woche oder morgens ab 10 Uhr, bevor der nachmittägliche Ansturm einsetzt. Weitere schöne Weihnachtsmärkte in der Region findest du in unserem Artikel zu den schönsten Weihnachtsmärkten in Franken . Restaurant-Empfehlungen für den Abend im Advent gibt es in unserem Guide zum Wintergenuss in Nürnberg .

Nürnberger Lebkuchen-Truhe gefüllt (ca. 1500g)
Original Nürnberger Lebkuchen, als Mitbringsel oder für Zuhause.

Häufige Fragen zu Nürnberg Sehenswürdigkeiten
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Was muss man in Nürnberg unbedingt gesehen haben?
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Zur Pflichtliste für deinen ersten Besuch gehören die Kaiserburg mit Blick über die Altstadt, der Hauptmarkt mit Frauenkirche und Schönem Brunnen sowie die Weißgerbergasse und der Henkersteg. Wer ein weiteres Highlight ergänzen möchte, sollte das Germanische Nationalmuseum einplanen. Du bekommst damit an einem Tag ein vollständiges Bild der Stadt.

Was kostet der Eintritt zur Kaiserburg Nürnberg?
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Das Kombiticket für Burgmuseum, Palas und Sinwellturm kostet 7 € für Erwachsene. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Mit der NürnbergCard (ab 33 €) ist der Kaiserburg-Besuch bereits inklusive.

Lohnt sich ein Besuch des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände?
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Ja, unbedingt. Das Dokumentationszentrum ist der bedeutendste NS-Gedenkort Deutschlands und bietet eine inhaltlich starke, gut aufgearbeitete Ausstellung zur Geschichte des Nationalsozialismus. Der Eintritt kostet 6 €, und du solltest mindestens zwei Stunden einplanen.

Wie viel Zeit brauche ich für Nürnberg?
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Ein Tag reicht, um die wichtigsten Highlights der Altstadt zu sehen: Kaiserburg, Hauptmarkt, Weißgerbergasse und ein Museum. Für das Dokumentationszentrum und weitere Museen solltest du zwei Tage einplanen. Mit einem ganzen Wochenende hast du genug Puffer für ruhigere Viertel und einen Ausflug ins Umland.

Was kann man in Nürnberg kostenlos besichtigen?
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Altstadt, Weißgerbergasse, Henkersteg, Weinstadel, Hauptmarkt und der Außenbereich der Kaiserburg sind kostenlos zugänglich. Dazu kommen die Stadtkirchen St. Sebaldus und St. Lorenz sowie die Straße der Menschenrechte vor dem Germanischen Nationalmuseum. Das ergibt einen vollen Tag ohne einen einzigen Euro Eintritt.