Pottenstein zwischen Fachwerkhäusern und Felsen
Pottenstein zwischen Fachwerkhäusern und Felsen. Foto: mit KI optimiert

Pottenstein–Gößweinstein Rundwanderung über Tüchersfeld mit GPX

·2197 Wörter·11 min
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Überblick: Pottenstein–Gößweinstein über Tüchersfeld
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Kurzfassung: Die Pottenstein–Gößweinstein Rundwanderung ist eine 15,6 Kilometer lange Rundtour über Tüchersfeld mit 411 Höhenmetern. Rechne mit etwa 4:45 Stunden reiner Gehzeit und sechs bis sieben Stunden, wenn Du Felsburg, Basilika, Aussichten und eine Einkehr ohne Zeitdruck erleben möchtest.

Diese Runde verbindet Pottenstein mit Tüchersfeld und Gößweinstein auf einer vollständigen Tageswanderung. Der Hinweg folgt dem felsigen Püttlachtal, danach steigst Du auf dem alten Wallfahrerweg nach Gößweinstein auf und kehrst über Bösenbirkig, Hühnerloh und die Kreuzbergkapelle zurück.

Die Tour ist landschaftlich stark, aber nicht abgeschieden. Zwischen Pottenstein und Tüchersfeld bleibt die B 470 abschnittsweise hörbar, dafür läufst Du überwiegend auf Waldpfaden, Stufenwegen und Wirtschaftswegen statt entlang der Straße.

Auf einen Blick
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  • Distanz und Höhenmeter: 15,6 km, 411 hm auf und ab
  • Dauer: ca. 4:45 h reine Gehzeit, mit Pausen und Einkehr ca. 6 bis 7 h
  • Schwierigkeit: mittel, Kondition und Trittsicherheit erforderlich
  • Start und Ziel: Wanderparkplatz Weihersbachtal, echte Rundtour mit zwei kurzen Burgabstechern
  • Beste Zeit: April bis Oktober bei schnee- und eisfreien Wegen
  • ÖPNV: Regionalbus 389 bis Pottenstein B470
  • Einkehr und GPX: Gastronomie in Tüchersfeld, Gößweinstein und Pottenstein, GPX kostenlos ohne Registrierung

Karte und GPX der Rundwanderung
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Die Karte zeigt den vollständigen Track sowie Start, Parkplatz, Haltestellen, Tüchersfeld, Bärenschlucht, Burg und Basilika Gößweinstein, Kreuzbergkapelle und eine Einkehr. Nach dem Laden kannst Du in die schmalen Tal- und Waldpassagen hineinzoomen, auf dem Smartphone bleibt die Karte über die volle Artikelbreite bedienbar.

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Pottenstein-Tüchersfeld-Gößweinstein Rundwanderung

Diese Karte nutzt OpenStreetMap. Beim Laden werden Kartenkacheln von OpenStreetMap-Servern geladen; dabei wird deine IP-Adresse übertragen. Mehr erfahren.

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Der orange Track bildet die hier beschriebene 15,6-Kilometer-Runde ab. Die Marker kennzeichnen die wichtigsten Planungs- und Orientierungspunkte, vor Ort haben aktuelle Sperrungen und Wegweiser Vorrang.
GPX kostenlos herunterladen

Die GPX lässt sich ohne Registrierung herunterladen und in OsmAnd, Komoot, Outdooractive, Locus oder ein GPS-Gerät importieren. Je nach App und Höhenmodell können Distanz und Höhenmeter leicht abweichen. Für unsere Tourenangabe verwenden wir geglättete Höhenwerte.

Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende , ODbL 1.0 . Die Route wurde eigenständig mit BRouter auf OSM-Wegen berechnet und am 19.08.2026 mit dem offiziellen Wallfahrerweg und dem Burgenstraße-Wanderweg abgeglichen.

Warum lohnt sich genau diese Runde?
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Der Reiz liegt im klaren Landschaftswechsel. Erst rahmen Felsen und Wald die Püttlach ein, dann steht Tüchersfeld mit seinen Häusern unter den Felstürmen im Tal, bevor der kräftigste Aufstieg zur Gößweinsteiner Hochfläche führt.

Ab Gößweinstein ändert sich der Charakter erneut. Basilika und Burg markieren den kulturellen Mittelpunkt, der Rückweg läuft anschließend über Felder, kleine Orte und den Panoramaweg oberhalb von Pottenstein. Weitere Touren in anderen Teilen der Region bündelt der Guide zum Wandern in der Fränkischen Schweiz .

Die Route verbindet den historischen Pottensteiner Wallfahrerweg mit dem Püttlachtal, Tüchersfeld und einem eigenständigen Rückweg über die Hochfläche nach Pottenstein. Kurze Stiche zu den Burgen und zum Judenhof ergänzen die Runde um starke Aussichtspunkte und das markante Ortsbild von Tüchersfeld.

Wo starten die Rundwanderung und der GPX-Track?
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Start und Ziel liegen am Wanderparkplatz Weihersbachtal an der B 470 gegenüber der Tankstelle. Die Koordinate für die Einfahrt lautet 49.7684206, 11.4090847, der GPX-Track beginnt innerhalb des Parkplatzes bei 49.768558, 11.408984.

Wanderparkplatz WeihersbachtalStart und Ziel · Pottenstein an der B 470

Der Parkplatz ist der offizielle Ausgangspunkt mehrerer Pottensteiner Tagestouren. Eine belastbare aktuelle Gebühr ist für diesen Platz nicht veröffentlicht, maßgeblich sind deshalb Beschilderung, Höchstparkdauer und Zahlungsweise an der Einfahrt.

Welche Alternative gibt es bei vollem Parkplatz?
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Die Parkflächen am Felsenbad und am Schöngrundsee liegen rund 700 bis 800 Meter weiter südlich im Weihersbachtal. Von dort gehst Du auf dem Talweg zum eigentlichen Start und verlängerst die Runde insgesamt um etwa 1,5 Kilometer.

Parkplatz Felsenbad auf Google Maps Google Maps

Stand: August 2026: Für Felsenbad und Schöngrundsee nennt die städtische Gebührenregelung 2,50 Euro für zwei Stunden und 4,50 Euro für ein Tagesticket, täglich von 9 bis 18 Uhr. Tarife können sich ändern, maßgeblich ist die Beschilderung am gewählten Parkplatz.

Wie reist Du mit Bus und Bahn an?
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Pottenstein besitzt keinen Bahnhof. Die praktikable Verbindung führt per Bahn nach Pegnitz oder Ebermannstadt und von dort mit dem Regionalbus 389, Wiesenttal-Express, bis Pottenstein B470. Von der Haltestelle sind es nur wenige Minuten zum Wanderparkplatz.

Haltestelle Pottenstein B470Regionalbus 389 · kurzer Fußweg zum Start

Der Takt der Linie 389 wechselt saisonal, im Sommer bestehen meist mehr Verbindungen als im Winter. Einzelne Winterfahrten können als Anrufsammeltaxi eine Vorbestellung erfordern. Die VGN-Fahrplanauskunft zur Linie 389 zeigt die passende Hinfahrt und die letzte Rückfahrt für den gewählten Wandertag.

Wie verläuft die Pottenstein–Gößweinstein Rundwanderung?
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Die Runde lässt sich in vier gut erkennbare Etappen teilen. Die Kilometerwerte beziehen sich auf den GPX-Track und sind gerundet.

OrientierungspunktKilometer
Wanderparkplatz Weihersbachtalkm 0,0
Burg Pottensteinca. km 0,6
Rathaus und Altstadtca. km 1,2
Bärenschluchtca. km 3,2
Tüchersfeld und Museumca. km 6,3
Hochfläche über Tüchersfeldca. km 7,3
Burg und Basilika Gößweinsteinca. km 9,4
Bösenbirkigca. km 11,2
Hühnerlohca. km 13,2
Kreuzbergkapelleca. km 14,6
Wanderparkplatz Weihersbachtalkm 15,6

1. Vom Weihersbachtal über Burg Pottenstein ins Püttlachtal
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Vom Parkplatz querst Du über die vorgesehenen Übergänge in Richtung Burgstraße und steigst zunächst zur Burg Pottenstein auf. Dieser kurze Stich bringt früh die ersten Stufen und Höhenmeter, belohnt aber mit dem Blick auf Felsenstädtchen und Tal. Nach dem Burgbereich gehst Du auf demselben Zugangsweg zurück und erreichst über Rathaus und Altstadt die Hammermühle.

Ab der Hammermühle übernimmt der Talweg die Führung. Rotes Kreuz und später Frankenweg begleiten Dich westwärts an der Püttlach, wobei Waldpfade, Stufen und felsige Passagen wechseln. Die B 470 bleibt in diesem Abschnitt in der Nähe, der Wanderweg läuft jedoch nicht längere Zeit auf der Bundesstraße.

2. Durch die Bärenschlucht nach Tüchersfeld
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Rund um die Bärenschlucht wird der Weg schmaler und unruhiger. Felswände, Wurzeln und Stufen verlangen bei Nässe mehr Aufmerksamkeit, technisch schwierige Kletterstellen enthält der Track aber nicht. Anschließend wird der Talweg wieder gleichmäßiger und führt an den Campingplätzen vorbei nach Tüchersfeld.

Der GPX macht im Ort bewusst den kurzen Stich zum Judenhof mit dem Fränkische-Schweiz-Museum. Damit erreichst Du den Fuß der bekannten Felsburg statt nur den südlichen Ortsrand. Eine Museumsbesichtigung verlängert den Aufenthalt, für die Wanderplanung genügt eine Pause im Ortskern.

Felsburg Tüchersfeld auf der Pottenstein Gößweinstein Rundwanderung
Tüchersfeld erreichst Du nach gut sechs Kilometern im Püttlachtal.
Für die Webausgabe verkleinert.
Bild: Mikhail Butovskiy via Wikimedia Commons · Lizenz: CC BY-SA 4.0

3. Auf dem alten Wallfahrerweg nach Gößweinstein
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Hinter Tüchersfeld beginnt der forderndste Teil. Der alte Wallfahrer- und Kreuzweg steigt auf Waldpfaden und Wirtschaftswegen zur Hochfläche an, auf knapp drei Kilometern bis Gößweinstein kommen etwa 150 Höhenmeter zusammen. Gerade nach einer Pause fühlt sich der gleichmäßige Anstieg angenehmer an als ein zu schneller Start.

Über die Schützenstraße erreichst Du den Gößweinsteiner Ortsbereich. Der Track führt zunächst über die öffentliche Burgstraße bis unterhalb der Burg und danach zur Basilika. Ein Besuch des Burgareals hängt von der aktuellen Öffnung ab, die beschriebene Wanderroute bleibt auch bei geschlossenem Zugang vollständig begehbar.

Burg und Basilika Gößweinstein an der Rundwanderung ab Pottenstein
Burg und Basilika bilden den kulturellen Mittelpunkt der Runde.
Für die Webausgabe verkleinert.
Bild: Reinhold Möller via Wikimedia Commons · Lizenz: CC BY-SA 4.0

4. Über Bösenbirkig und Hühnerloh zurück nach Pottenstein
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Von der Basilika führt die Runde ostwärts aus Gößweinstein hinaus. Über offene Hochflächen erreichst Du Bösenbirkig und später Hühnerloh. Asphalt in den Orten und befestigte Wirtschaftswege wechseln mit Waldpfaden, lange identische Abschnitte mit dem Hinweg gibt es nicht.

Hinter Hühnerloh bringt Dich der Panoramaweg zur Kreuzbergkapelle. Dort öffnet sich noch einmal der Blick auf Pottenstein, bevor der Kreuzweg steiler in den Talkessel hinabführt. Im letzten Abstieg bleiben Reserven, griffige Schuhe und ein kontrolliertes Tempo wichtiger als eine schnelle Kilometerzeit.

Wo kannst Du an der Route einkehren?
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Die beste lange Pause liegt in Gößweinstein bei etwa Kilometer 9,5. Rund um Basilika und Balthasar-Neumann-Straße erreichst Du mehrere Gasthöfe, der Scheffel-Gasthof liegt direkt am Track. Wenn Du am Wochenende mit mehreren Personen kommst, ist eine Reservierung sinnvoll.

Tüchersfeld bietet bereits bei Kilometer 6,3 eine frühere Option. Das Brotzeitstüberl am Museum liegt unmittelbar am GPX-Stich, der Gasthof Zum Fahnenstein befindet sich ebenfalls im Ort. Öffnungs- und Ruhetage können saisonal wechseln, deshalb lohnt ein kurzer Blick auf den aktuellen Stand vor der Tour.

Nach der Rückkehr liegt die Gastronomie in Pottenstein einen kurzen Fußweg vom Wanderparkplatz entfernt. Da eine offene Küche unterwegs nicht garantiert ist, gehören Wasser und eine kleine Brotzeit auch bei geplanter Einkehr in den Rucksack.

Wie schwierig ist die Tour wirklich?
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Die Rundwanderung ist mittel und verlangt vor allem Ausdauer. 15,6 Kilometer und 411 Höhenmeter sind für geübte Wandernde gut planbar, die Kombination aus Stufen, Wurzeln, felsigem Untergrund und zwei längeren Anstiegen macht sie aber deutlich fordernder als einen Talspaziergang.

Der erste Burgaufstieg kommt direkt nach dem Start, der größte zusammenhängende Anstieg liegt zwischen Tüchersfeld und Gößweinstein. Im Schlussabschnitt folgt der steilere Abstieg von der Kreuzbergkapelle. Wanderschuhe mit griffiger Sohle sind sinnvoll, Stöcke können bei Nässe und im letzten Gefälle entlasten.

Trittsicherheit genügt, besondere Klettererfahrung ist nicht nötig. Der GPX meidet die felsigen Klettersteig-Varianten, die manche Tourenvorschläge rund um Pottenstein ergänzen. Nach starkem Regen werden erdige Pfade, Holzstufen und Kalksteine rutschiger, bei Schnee oder Eis ist die Runde keine normale Mittelgebirgswanderung mehr.

Eignet sich die gesamte Runde für Familien?
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Für kleine Kinder ist die volle Runde zu lang, für Kinderwagen ist sie ungeeignet. Wandererfahrene ältere Schulkinder können 15,6 Kilometer und 411 Höhenmeter mit ausreichend Pausen schaffen, wenn sie auf Wurzeln, Stufen und längeren Anstiegen sicher unterwegs sind.

Familien sollten Gößweinstein nicht als späte spontane Verlängerung behandeln. Dort sind erst rund 60 Prozent der Strecke geschafft, der Rückweg über die Hochfläche und Kreuzbergkapelle bleibt ein vollständiger Tourblock. Für einen kürzeren Familientag ist die Variante nur bis Tüchersfeld mit Bus-Rückfahrt planbarer.

Kann Dein Hund auf der Rundwanderung mitgehen?
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Ein ausdauernder, trittsicherer Hund kann die Runde bewältigen. Zwischen den Orten gibt es keine verlässliche Trinkstelle, deshalb gehört ausreichend Wasser für den Hund zur Tourenplanung. Stufen, rauer Kalkstein und die lange Gesamtdauer bleiben zusätzliche Belastungen.

In Pottenstein, Tüchersfeld und Gößweinstein, an Straßenquerungen sowie bei Wild- und Weidetierkontakt gehört der Hund an die kurze Leine. Ob Hunde in den gewünschten Gastraum dürfen, lässt sich vor der Einkehr kurz beim Betrieb klären. Für eine Busabkürzung gelten zusätzlich die aktuellen VGN-Regeln zur Leine, zum Ticket und gegebenenfalls zum Maulkorb.

Welche kürzeren Varianten funktionieren wirklich?
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Nur Pottenstein und Tüchersfeld
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Lass den Burgstich am Anfang aus und folge vom Ort dem Talweg bis Tüchersfeld. Auf demselben Weg zurück entsteht eine etwa 10 bis 11 Kilometer lange Tour mit deutlich weniger Höhenmetern. Sie ist keine echte Rundwanderung, bleibt dafür leicht verständlich und erspart den kräftigen Anstieg nach Gößweinstein.

Nach Tüchersfeld mit dem Bus zurück
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Bis Tüchersfeld sind auf dem GPX etwa 6,3 Kilometer absolviert. Die Linie 389 verbindet die Haltestelle Tüchersfeld Fränkische-Schweiz-Museum mit Pottenstein B470. Diese Variante setzt eine passende Fahrt am Wandertag voraus, im Winter können wenige Fahrten oder eine notwendige Vorbestellung den Plan bestimmen.

Gößweinstein als Ausstieg
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Gößweinstein mit Burg und Basilika erreichst Du nach rund 9,4 Kilometern, etwa 100 Meter später folgt die Haltestelle Gößweinstein Gasthof zur Post. Von dort kann die Linie 389 nach Pottenstein zurückführen. Diese Lösung ist eine Reserve bei Zeitmangel, keine spontane Garantie, weil Takt und letzte Fahrt vom Tag und von der Saison abhängen.

Burgabstecher auslassen
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Wenn Besichtigungen nicht zu Deinem Wandertag passen, kannst Du die kurzen Stiche zu Burg Pottenstein und Burg Gößweinstein auslassen. Die Hauptverbindung über Tüchersfeld, Basilika, Bösenbirkig und Kreuzbergkapelle bleibt erhalten, Distanz und Höhenmeter sinken etwas.

Wann ist die beste Jahreszeit?
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Von April bis Oktober bietet die Runde die verlässlichsten Bedingungen. Im Frühjahr wirken Püttlachtal und Bärenschlucht frisch und grün, im Sommer spenden die langen Waldpassagen Schatten. Auf Hochfläche und Ortswegen bleiben Sonnen- und Hitzeschutz trotzdem wichtig.

Im Herbst passen Laubfarben und klarere Fernblicke besonders gut zu Tüchersfeld und dem Panoramaweg. Nach Regen bleibt Feuchtigkeit in den schattigen Tal- und Waldpassagen länger liegen. Winter ist nur bei schnee- und eisfreien Wegen sinnvoll, vereiste Stufen und steile Abstiege verändern den Anspruch deutlich.

Für zwei aktive Tage in der Region verbinden passende Wellnesshotels in der Fränkischen Schweiz die Tagesrunde mit Sauna, Pool oder einer kürzeren Tour am Folgetag.

Häufige Fragen zur Pottenstein–Gößweinstein Rundwanderung
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Wie weit ist die Wanderung von Pottenstein nach Gößweinstein?
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Die beschriebene Rundwanderung von Pottenstein über Tüchersfeld und Gößweinstein ist 15,6 Kilometer lang. Gößweinstein erreichst Du auf dem GPX nach rund 9,4 Kilometern, anschließend führen etwa 6,2 Kilometer über Hühnerloh zurück.

Kann man von Pottenstein nach Tüchersfeld wandern?
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Ja, der markierte Talweg verbindet Pottenstein und Tüchersfeld auf etwa fünf bis sechs Kilometern. Diese Route folgt Püttlach, Bärenschlucht und Waldpfaden, die B 470 bleibt abschnittsweise in Hörweite.

Wie lange dauert die Rundwanderung?
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Plane etwa 4:45 Stunden reine Gehzeit ein. Mit Fotopausen, Basilika, Aussicht und einer Einkehr sind sechs bis sieben Stunden realistisch.

Kann ich die GPX-Datei kostenlos herunterladen?
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Ja, die GPX-Datei steht im Kartenabschnitt kostenlos und ohne Registrierung bereit. Sie enthält den vollständigen Track, Höhenwerte und wichtige Wegpunkte für die interaktive Karte.

Wo kann ich für die Rundwanderung parken?
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Der beste Startpunkt ist der Wanderparkplatz Weihersbachtal an der B 470 in Pottenstein. Bei voller Belegung kommen die Parkflächen am Felsenbad oder Schöngrundsee infrage, dadurch verlängert sich die Runde um etwa 1,5 Kilometer.