Extratour Ostheimer am Weyhershauk bei Ostheim vor der Rhön
Am Weyhershauk öffnet sich die Extratour in die Rhönlandschaft. Foto: Christian2621982 / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0. Für die Webausgabe verkleinert.

Extratour Ostheimer: 6,6 km zur Lichtenburg wandern

·2019 Wörter·10 min
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Überblick: Extratour Ostheimer in der Rhön
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Kurzfassung: Die Extratour Ostheimer führt auf 6,6 Kilometern vom Wasserwerk bei Ostheim vor der Rhön über Naturpfade, die Doppelte Eiche und den Weyhershauk zur Lichtenburg. Für die 265 Höhenmeter brauchst Du feste Schuhe, Trittsicherheit und etwa drei Stunden reine Gehzeit.

Diese Runde ist kurz, aber nicht beiläufig. Schon hinter dem Parkplatz gewinnt der Weg an Höhe, wechselt zwischen schmalen Pfaden, Wald und offenen Hängen und erreicht mit dem Weyhershauk einen stillen Aussichtspunkt über dem Streutal. Die Lichtenburg setzt kurz vor dem Ende einen markanten kulturellen Schlusspunkt.

Die Extratour gehört zu den zertifizierten Premiumwegen der Rhön und setzt entsprechend stark auf naturnahe Pfade und abwechslungsreiche Wegführung. Sie passt zu einem halben Wandertag oder zu einem Wochenende, an dem Du die Rhön mit Sauna, Naturbadeteich und ruhiger Hotelzeit im nahen Mellrichstadt verbindest.

Auf einen Blick
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Distanz
6,6 km
Aufstieg
265 Hm
Bewegungszeit
3 Std.
Schwierigkeit
Mittel
Tourtyp
Wandern Rundtour

Karte und GPX für die Extratour Ostheimer
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Extratour Ostheimer

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Die Karte folgt der ausgeschilderten Runde vom Parkplatz am Wasserwerk über Rauer Stein, Römersbühl, Doppelte Eiche, Weyhershauk und Lichtenburg zurück zur Burgstraße. Die GPX bildet diese Rundtour ab und kommt mit knapp 6,6 Kilometern praktisch auf die offizielle Streckenlänge.

Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende , ODbL 1.0 . Tourdaten und Verlauf: Rhön GmbH . Beschilderung und aktuelle Hinweise vor Ort haben Vorrang.

Warum lohnt sich die Extratour Ostheimer?
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Die Runde verdichtet viel Rhön auf kurzer Strecke. Im ersten Teil bestimmen Wald und kleinere Pfade das Tempo. Rund um Weyhershauk und Lichtenburg wird die Landschaft offener, und der Blick reicht über Wiesen, Streuobsthänge und die Höhen am Rand des Streutals. Statt eines langen Zustiegs folgen mehrere unterschiedliche Landschaftsräume direkt aufeinander.

Auch die Wegbeschaffenheit trägt zur Abwechslung bei. Die offizielle Aufteilung nennt knapp 49 Prozent Naturweg und rund 29 Prozent Pfad. Schotter macht etwa 15 Prozent aus, Asphalt nur knapp acht Prozent. Das ist kein ebener Spazierweg, sondern eine kompakte Mittelgebirgsrunde, auf der Waldboden, Wurzeln und schmalere Abschnitte einen großen Teil des Erlebnisses ausmachen.

Offene Rhönlandschaft an der Extratour Ostheimer
Wald und offene Hänge wechseln auf der kurzen Runde mehrfach.
Bild: Melissa Kalmund via Rhön GmbH · Lizenz: CC BY

Wie verläuft die Rundwanderung?
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Die folgende Beschreibung geht die Runde in der offiziellen Reihenfolge. Achte vom Start an auf die Markierung der Extratour. An Abzweigungen, bei Forstarbeiten oder einer Umleitung ist die Beschilderung verlässlicher als ein älterer Track.

1. Vom Wasserwerk zum Rauen Stein
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Du startest am Parkplatz beim Wasserwerk an der Burgstraße. Der Weg verlässt den Ortsrand schnell und zieht in Richtung Rauer Stein bergauf. Wald und offene Stellen wechseln, während Ostheim hinter Dir zurückbleibt.

Gehe den ersten Anstieg bewusst ruhig an. Die 265 Höhenmeter verteilen sich zwar auf die ganze Runde, machen sich auf nur 6,6 Kilometern aber deutlicher bemerkbar als bei einer langen, gleichmäßig ansteigenden Tour. Nach Regen können Naturwege und Wurzeln rutschig sein.

2. Über Römersbühl und Kiefernwäldchen
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Am Römersbühl bleibt der Weg in bewegtem Gelände. Anschließend führt die Route durch ein Kiefernwäldchen. Die Bäume stehen hier lichter als im späteren Buchenwald, und zwischen den Stämmen fällt mehr Licht auf den Boden.

Diese Passage zeigt gut, warum die Runde trotz ihrer geringen Distanz nicht eintönig wird. Breitere Wegstücke dienen nur kurz als Verbindung, danach übernehmen wieder kleinere Pfade. Bei warmem Wetter bietet der Wald Schatten, bei Wind und Regen bleibt der Boden stellenweise länger feucht.

3. Von der Doppelten Eiche in den Buchenwald
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Die Doppelte Eiche ist weniger Aussichtspunkt als stiller Orientierungsmoment. Zwei kräftige Stämme bilden eine gemeinsame Krone und markieren den Übergang zum nächsten Waldabschnitt. Für eine Pause eignet sich der Platz, wenn Du keine große Aussicht brauchst und lieber zwischen den Bäumen sitzt.

Doppelte Eiche an der Extratour Ostheimer
Die Doppelte Eiche ist ein markanter Ruhepunkt zwischen Kiefern- und Buchenwald.
Für die Webausgabe verkleinert.
Bild: Rainer Lippert via Wikimedia Commons · Lizenz: Copyrighted free use

Hinter der Eiche verändert sich der Wald erneut. Im Buchenbestand wirkt die Umgebung geschlossener, der Boden ist bei trockenem Wetter angenehm federnd. Nasses Laub kann Gefälle und Wurzeln jedoch verdecken. Gerade im Herbst lohnt ein langsameres Tempo.

4. Über Weyhershauk und Gedenkkreuz
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Am Weyhershauk öffnet sich die Runde. Trockenere Wiesenhänge und freie Blicke ersetzen den geschlossenen Wald. Dieser Wechsel macht den Abschnitt zu einem der stärksten Teile der Tour: Du siehst nicht nur weit über das Streutal, sondern erkennst auch, wie eng Wald, Offenland und Streuobstwiesen hier zusammenliegen.

Der Weyhershauk ist als Naturschutzgebiet empfindlicher Lebensraum. Bleibe deshalb auf dem Weg, nimm Abfälle wieder mit und pflücke keine Pflanzen. Nach dem Gedenkkreuz führt die Route bergab durch offenere Landschaft. Bei Nässe verlangt das Gefälle ebenso Aufmerksamkeit wie der erste Anstieg.

Wenn Du die Rhön später noch einmal im Herbst erleben möchtest, findest Du im Herbstguide für Franken mit dem Schwarzen Moor eine zweite, ganz anders geprägte Landschaftsidee. Für ruhige Waldtage ohne feste Rundtour passt außerdem unser Guide zum Waldbaden in Franken .

5. Durch Streuobstwiesen zur Lichtenburg
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Auf dem Weg zur Lichtenburg wird Ostheim wieder präsenter. Streuobstwiesen begleiten den Abstieg, über ihnen zeichnet sich die historische Burgsilhouette auf dem Bergsporn ab. Sie gibt der Wanderung einen markanten kulturellen Schlusspunkt, ohne den Naturcharakter der Runde zu überlagern.

Aktueller Hinweis: Wegen laufender Sanierungsarbeiten sind das Burggelände und die Gaststätte auf der Lichtenburg derzeit geschlossen. Betritt keine abgesperrten Bereiche, plane weder Besichtigung noch Einkehr ein und prüfe vor der Tour den aktuellen Stand bei der Lichtenburggemeinde .
Tor der Lichtenburg bei Ostheim vor der Rhön
Die Lichtenburg liegt kurz vor dem Rückweg nach Ostheim. Das Burggelände ist während der Sanierung geschlossen.
Für die Webausgabe verkleinert.

Vom Bereich unterhalb der Burg führt die Markierung zurück zur Burgstraße und zum Wasserwerk. Die historische Silhouette bleibt auch ohne Besichtigung ein starker Abschluss, bevor Du wieder am Ausgangspunkt ankommst. Folge jeder örtlichen Umleitung, falls die Bauarbeiten einen angrenzenden Weg betreffen.

Was macht Weyhershauk und Doppelte Eiche besonders?
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Beide Punkte wirken gerade im Kontrast. Die Doppelte Eiche steht für den stillen Waldteil, in dem Form, Rinde und Licht wichtiger sind als Fernsicht. Der Weyhershauk öffnet kurz darauf die Landschaft. Dort bestimmen Magerrasen, Himmel und die Höhenzüge der Rhön das Bild.

Für Fotos lohnt sich deshalb unterschiedliches Licht. Im Wald sorgt bedeckter Himmel für weiche Kontraste an der Eiche. Am Weyhershauk sind Morgen- oder spätes Nachmittagslicht oft angenehmer als die harte Mittagssonne. Bleibe auch für das Foto auf den vorhandenen Wegen, besonders im Naturschutzgebiet.

Wie schwierig ist die Extratour Ostheimer?
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Die offizielle Einstufung lautet mittel. 6,6 Kilometer klingen zunächst leicht, doch 265 Meter Auf- und Abstieg, Naturpfade und einzelne steilere Passagen verlangen Grundkondition. Die angegebene Gehzeit von drei Stunden lässt Raum für ein ruhiges Tempo, kurze Fotostopps und vorsichtiges Gehen auf unebenem Boden.

Feste Wanderschuhe mit griffiger Sohle sind sinnvoll. Nach Regen werden Wurzeln, Laub und erdige Hänge rutschig. Wanderstöcke können beim Abstieg helfen. Für Kinderwagen ist die Runde nicht geeignet. Wandererfahrene Familien mit größeren Kindern können sie gehen, sollten aber an steilen oder schmalen Stellen zusammenbleiben.

Was solltest Du für die Tour mitnehmen?
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  • Wasser: Auf der Runde gibt es keine verlässlich geöffnete Einkehr.
  • Kleine Brotzeit: Die Lichtenburg-Gaststätte ist aktuell geschlossen.
  • Feste Schuhe: Naturpfade und 265 Höhenmeter verlangen Profil und sicheren Tritt.
  • Leichte Wetterjacke: Am offenen Weyhershauk können Wind und Wetter rasch spürbar werden.
  • Offline-GPX: Der Track hilft an unübersichtlichen Abzweigungen, ersetzt aber nicht die Markierung.

Wo kannst Du vor oder nach der Wanderung einkehren?
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Unterwegs solltest Du unabhängig bleiben. Die Burggaststätte ist bis auf Weiteres geschlossen, und eine andere feste Einkehr liegt nicht direkt am Rundweg. Nimm deshalb genug Wasser und einen Snack mit, auch wenn Du nur drei Stunden Gehzeit planst.

Vor oder nach der Runde kannst Du in Ostheim nach einer passenden Einkehr suchen. Prüfe Öffnungszeiten am konkreten Tag, besonders montags, außerhalb der Hauptsaison und am frühen Nachmittag. Für einen längeren Aufenthalt bietet sich ein Abendessen an der Unterkunft an, statt die Tour von einer spontanen Öffnung abhängig zu machen.

Wie wird aus der Wanderung ein Wellnesswochenende?
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Weil die Extratour nur einen halben Wandertag füllt, lässt sie sich besonders gut mit einer ruhigen zweiten Tageshälfte verbinden. Zwischen Mellrichstadt und dem Wanderstart in Ostheim planst Du eine kurze Fahrt ein. Nach drei Stunden auf Wurzelpfaden und offenen Hängen wechselst Du im Biohotel Sturm vom Wanderschuh in den Bademantel. Mehrere Saunen, Dampfbad, Naturbadeteich und das Haus der Stille geben dem Nachmittag einen entspannten Rhythmus.

Am Abend musst Du nichts mehr organisieren: Die Küche arbeitet vollständig mit Bio-Zutaten, sodass der Wandertag direkt im Hotel ausklingen kann. Wer über Nacht bleibt, hat am nächsten Morgen wieder die ganze Rhön für weitere Ausflüge vor der Tür. Das Haus spricht mit Garten, Ruhebereichen und Entspannungsangeboten besonders Paare und Ruhesuchende an.

In unserem Vergleich der Wanderhotels in Franken mit Wellness ordnen wir das Hotel Sturm ausführlicher nach Wandermöglichkeiten, Spa und Lage ein. Wenn Dir ein breiter Hotelvergleich wichtiger ist als die unmittelbare Nähe zu Wanderwegen, findest Du weitere Konzepte bei den Wellnesshotels in Franken .

Wo startest Du und wie funktioniert die Anreise?
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Unsere Runde startet am Parkplatz beim Wasserwerk in der Burgstraße, den auch die aktuelle Tourdarstellung der Rhön GmbH nennt. Das Deutsche Wanderinstitut führt alternativ den Wanderparkplatz unterhalb der Lichtenburg als Einstieg. Da es sich um eine Rundtour handelt, kannst Du in beiden Bereichen beginnen; unsere GPX startet am Wasserwerk bei 50.466202, 10.227749. Achte vor Ort auf aktuelle Schilder und die Markierung der Extratour.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Runde weniger unkompliziert. Ostheim besitzt keinen Bahnhof, und zwischen Bushaltestelle, Ortskern und Wasserwerk bleibt ein zusätzlicher Weg. Prüfe Hin- und Rückfahrt für den konkreten Wochentag, da ländliche Verbindungen am Abend und am Wochenende dünner sein können.

Nach der Wanderung lohnt sich ein Abstecher in den Ortskern. Die Kirchenburg bildet mit Mauerring, Türmen und dicht stehenden Gaden einen zweiten kulturellen Schwerpunkt. Sie liegt nicht am GPX der Extratour, lässt sich aber mit einer kurzen Fahrt oder einem zusätzlichen Fußweg verbinden.

Kirchenburg im Ortskern von Ostheim vor der Rhön
Die Kirchenburg ergänzt die Wanderung um einen kulturellen Abstecher im Ortskern.
Für die Webausgabe verkleinert.

Wann ist die Runde besonders schön?
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Im Frühling sind Wald und Streuobstwiesen frisch grün, nach längeren Regenphasen können die Naturpfade jedoch weich sein. Im Sommer spenden Kiefern- und Buchenwald viel Schatten. Der offene Weyhershauk bleibt sonnig und kann an heißen Tagen den anstrengendsten Abschnitt bilden, deshalb startest Du dann besser am Morgen.

Im Herbst passen Laubwald, Streuobst und klare Fernsicht besonders gut zusammen. Feuchtes Laub erhöht zugleich die Rutschgefahr. Im Winter solltest Du die Runde nur bei schnee- und eisfreien Wegen gehen. Steile Passagen und ungeräumte Naturwege verändern den Anspruch deutlich.

GPX der Extratour Ostheimer herunterladen
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Die GPX enthält die geschlossene Runde ab dem Wasserwerk sowie Wegpunkte an Doppelter Eiche, Weyhershauk und Lichtenburg. Lade den Track vor der Tour offline, folge vor Ort aber aktuellen Wegweisern, Umleitungen und Sperrungen.

Häufige Fragen zur Extratour Ostheimer
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Wie lang ist die Extratour Ostheimer?
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Die offizielle Rundtour ist 6,6 Kilometer lang und umfasst 265 Höhenmeter im Auf- und Abstieg. Als Gehzeit sind etwa drei Stunden angegeben.

Wie schwierig ist die Wanderung?
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Die Extratour ist als mittel eingestuft. Naturpfade, Wurzeln und steilere Abschnitte verlangen feste Schuhe, Grundkondition und bei Nässe besondere Vorsicht.

Wo startet die Extratour Ostheimer?
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Start und Ziel liegen am Parkplatz beim Wasserwerk in der Burgstraße bei Ostheim vor der Rhön. Die Koordinaten sind 50.466202, 10.227749.

Ist die Lichtenburg geöffnet?
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Nein, das Burggelände und die Gaststätte auf der Lichtenburg sind wegen Sanierungsarbeiten derzeit geschlossen. Prüfe den aktuellen Stand vor der Tour und nimm eigenen Proviant mit.

Kann ich die Wanderung mit Wellness verbinden?
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Ja, nach der kurzen Fahrt nach Mellrichstadt kannst Du im Biohotel Sturm Saunen, Dampfbad, Naturbadeteich und ruhige Gartenzeit mit einem Abendessen aus der Bio-Küche verbinden. Das macht die kompakte Tour zu einem guten Auftakt für ein ruhiges Rhön-Wochenende.